Pflegehilfsmittel sind eine wichtige Unterstützung im Alltag von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen. Sie dienen dazu, die Pflege zu erleichtern, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern und gesundheitliche Risiken zu minimieren.
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Zu den gängigen Pflegehilfsmitteln gehören Bettschutzeinlagen, Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel und Pflegebettauflagen. Die Kosten für viele solcher Hilfsmittel können oft durch die Pflegekasse übernommen werden, sofern eine entsprechende Pflegebedürftigkeit vorliegt. Um diese Unterstützung zu beantragen, ist es sinnvoll, sich rechtzeitig bei der zuständigen Pflegekasse zu informieren und ein entsprechendes Rezept oder eine Verordnung einzureichen.
Ein weiterer wesentlicher Punkt im Umgang mit Pflegehilfsmitteln ist die korrekte Anwendung und Einweisung in deren Nutzung. Gerade für Angehörige, die erstmals in die Pflege involviert sind, kann es hilfreich sein, eine ausführliche Erklärung und praktische Anleitung zu den einzelnen Produkten zu erhalten. Viele Anbieter bieten hierzu Schulungsmaterialien wie Handbücher, Videos oder sogar Online-Seminare an, um den Umgang mit den spezifischen Hilfsmitteln zu erleichtern. Auch Pflegekräfte profitieren von regelmäßigen Schulungen, um sich über neue Produkte und deren richtige Anwendung zu informieren. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Sicherheit im Pflegealltag zu erhöhen und Fehler oder unangemessene Handhabung zu vermeiden.
Zusätzlich sollte nicht unterschätzt werden, wie wichtig eine offene Kommunikation zwischen allen Beteiligten ist. Pflegebedürftige Personen fühlen sich oft wohler, wenn ihre Wünsche und Bedürfnisse in die Entscheidung über genutzte Hilfsmittel einbezogen werden. Ebenso sollten Pflegekräfte oder Angehörige regelmäßig Rücksprache halten, um eventuelle Herausforderungen bei der Pflege frühzeitig zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu finden. Solch ein Dialog fördert nicht nur das Vertrauen, sondern hilft auch dabei, die Pflege individuell zu optimieren.
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Pflegehilfsmittel: Ihr umfassender Ratgeber für mehr Komfort und Sicherheit in der häuslichen Pflege
Die häusliche Pflege kann eine anspruchsvolle Aufgabe sein. Pflegehilfsmittel spielen dabei eine entscheidende Rolle, um den Alltag zu erleichtern, die Selbstständigkeit zu fördern und die Lebensqualität für Pflegebedürftige zu erhöhen. In diesem ausführlichen Ratgeber erfahren Sie alles, was Sie über Pflegehilfsmittel wissen müssen: von der Definition und den verschiedenen Arten über die Kostenübernahme durch die Pflegekasse bis hin zu wertvollen Tipps zur Auswahl und Anwendung. Finden Sie heraus, welche Hilfsmittel in Ihrer individuellen Pflegesituation am besten geeignet sind.
In der komplexen Welt der Pflege ist es wichtig, gut informiert zu sein. Dieser Artikel dient als Ihr Wegweiser. Wir möchten Ihnen nicht nur die verschiedenen Aspekte von Pflegehilfsmitteln näherbringen, sondern Ihnen auch praktische Ratschläge geben, damit Sie die bestmögliche Entscheidung für Ihre individuelle Situation treffen können. Egal ob Sie Betroffener, Angehöriger oder beruflich in der Pflege tätig sind – hier finden Sie die Informationen, die Sie suchen.
Was sind Pflegehilfsmittel? Eine detaillierte Erklärung
Pflegehilfsmittel sind spezielle Produkte und Geräte, die dazu konzipiert sind, die häusliche Pflege von Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen zu unterstützen. Sie helfen, die Selbstständigkeit zu erhalten oder wiederzuerlangen, die Sicherheit zu erhöhen und die Pflege zu vereinfachen. Das Spektrum ist weit gefächert und reicht von einfachen Verbrauchsmaterialien, wie saugenden Bettschutzeinlagen und Desinfektionsmittel, bis hin zu komplexen technischen Geräten, wie Pflegebetten oder Rollstühlen. Unabhängig davon, ob Sie selbst pflegen oder gepflegt werden: Die richtige Auswahl der Hilfsmittel kann den Alltag erheblich erleichtern und die Lebensqualität deutlich verbessern.
Arten von Pflegehilfsmitteln: Ein Überblick
Die Welt der Pflegehilfsmittel ist vielfältig und kann leicht unübersichtlich werden. Um Ihnen den Überblick zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Kategorien und ihre Funktionen für Sie zusammengefasst:
- Hygienische Pflegehilfsmittel: Diese Hilfsmittel sind essentiell für die Aufrechterhaltung der Hygiene und den Schutz vor Infektionen und unangenehmen Gerüchen. Dazu gehören saugende Bettschutzeinlagen, Einmalhandschuhe, Flächen- und Händedesinfektionsmittel, Mundschutz, Inkontinenzprodukte (Windeln, Vorlagen, Pants) sowie spezielle Waschsysteme.
- Technische Pflegehilfsmittel: Diese Geräte unterstützen die Mobilität, fördern die Sicherheit und erleichtern viele alltägliche Bewegungen. Beispiele sind Rollstühle, Rollatoren, Pflegebetten (mit höhenverstellbarer Liegefläche), Toilettenstühle, Badewannenlifter, Duschstühle und Treppenlifter.
- Wohnraumverbessernde Hilfsmittel: Diese Hilfsmittel erhöhen die Sicherheit, den Komfort und reduzieren das Sturzrisiko in der häuslichen Umgebung. Hierzu zählen Haltegriffe, Notrufgeräte, spezielle Matratzen (Antidekubitusmatratzen) und Sitzkissen.
- Hilfsmittel zur Therapie und Rehabilitation: Diese Kategorie umfasst Hilfsmittel, die speziell darauf ausgerichtet sind, die Selbstständigkeit im Alltag zu fördern und therapeutische Zwecke zu erfüllen. Dazu gehören Lagerungshilfen, spezielle Esshilfen, Greifhilfen, Anziehhilfen und Produkte zur Verbesserung der motorischen Fähigkeiten.
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Bedarfsgerechte Pflegehilfsmittel, die in der monatlichen kostenlosen Pflegebox des Testsiegers aus dem Pflegebox-Vergleich enthalten sind, können noch heute ohne bürokratischen Aufwand bei einem erstklassigen Leistungserbringer der Pflegekassen als Pflegehilfe beantragt werden.
Schon ab Pflegegrad 1 können Sie eine Kostenübernahme für Hilfsmittel in der häuslichen Pflege wie Desinfektionsmittel, Inkontinenzschutz und andere mit dem gesetzlichen Anspruch nach § 40 (2) SGB XI sichern.

Kostenübernahme für Pflegehilfsmittel: Was zahlt die Pflegekasse?
Die Kostenübernahme für Pflegehilfsmittel in Deutschland ist im Sozialgesetzbuch (SGB XI) geregelt. Es wird grundsätzlich zwischen Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch und technischen Pflegehilfsmitteln unterschieden:
- Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel: Für Produkte wie saugende Bettschutzeinlagen, Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel übernimmt die Pflegekasse in der Regel die Kosten in Höhe von bis zu 40 Euro monatlich. Dieser Betrag steht Ihnen zu, sobald die Voraussetzungen der Pflegebedürftigkeit erfüllt sind. Hierfür ist in der Regel kein gesonderter Antrag erforderlich.
- Technische Pflegehilfsmittel: Für Produkte wie Rollstühle oder Pflegebetten ist in der Regel ein Antrag bei der Pflegekasse erforderlich. Die Kosten werden im Rahmen der medizinischen Notwendigkeit übernommen. In der Regel ist eine ärztliche Verordnung notwendig, die die Notwendigkeit des Hilfsmittels begründet.
So beantragen Sie die Kostenübernahme für Pflegehilfsmittel:
- Stellen Sie einen Antrag auf Kostenübernahme bei Ihrer Pflegekasse.
- Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder einer Pflegefachkraft beraten.
- Viele Sanitätshäuser unterstützen Sie ebenfalls im Antragsprozess.
- Achten Sie auf mögliche Eigenanteile, insbesondere bei technischen Geräten.
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Auswahl der richtigen Pflegehilfsmittel: Praktische Tipps
Die Auswahl der richtigen Pflegehilfsmittel ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg der häuslichen Pflege. Berücksichtigen Sie stets die individuellen Bedürfnisse des Pflegebedürftigen. Hier einige wichtige Tipps, um die passenden Hilfsmittel zu finden:
- Bedarfsanalyse: Ermitteln Sie gemeinsam mit dem Pflegebedürftigen, den Angehörigen und gegebenenfalls einem Pflegeexperten den individuellen Bedarf. Berücksichtigen Sie dabei die körperlichen und kognitiven Fähigkeiten sowie die Wohnsituation und individuelle Gewohnheiten.
- Beratung: Lassen Sie sich von Ärzten, Pflegefachkräften, Sanitätshäusern oder der Pflegeberatung Ihrer Krankenkasse beraten, um die optimalen Produkte auszuwählen. Diese Experten kennen die aktuellen Angebote und können Ihnen wertvolle Tipps geben.
- Probierphase: Nutzen Sie die Möglichkeit, bestimmte Hilfsmittel vor dem Kauf auszuprobieren. In Sanitätshäusern oder bei Fachhändlern können Sie viele Produkte testen, um sicherzustellen, dass sie für den Pflegebedürftigen geeignet sind und gut gehandhabt werden können.
- Qualität: Achten Sie auf hochwertige Produkte, die sicher, langlebig und einfach zu handhaben sind. Qualität zahlt sich langfristig aus und erhöht die Sicherheit. Achten Sie auf Gütesiegel wie das CE-Zeichen.
- Anpassung: Passen Sie die Hilfsmittel regelmäßig an die sich ändernden Bedürfnisse des Pflegebedürftigen an. Was heute passt, kann morgen schon nicht mehr optimal sein.
- Einweisung: Lassen Sie sich in die korrekte Anwendung der Hilfsmittel einweisen, insbesondere bei technischen Geräten. Viele Sanitätshäuser oder der Hersteller bieten eine solche Einweisung an.
Bezugsquellen für Pflegehilfsmittel: Wo kann man kaufen?
Pflegehilfsmittel sind an verschiedenen Orten erhältlich. Hier eine Übersicht über die wichtigsten Bezugsquellen, damit Sie die für Sie passende Option wählen können:
- Sanitätshäuser: Hier finden Sie eine große Auswahl an Pflegehilfsmitteln und erhalten eine kompetente Beratung durch Fachpersonal.
- Apotheken: In Apotheken finden Sie eine Vielzahl an Produkten für die häusliche Pflege, insbesondere Hygieneprodukte und Verbandsmaterial.
- Online-Shops: Das Internet bietet eine riesige Auswahl an Pflegehilfsmitteln, oft zu günstigeren Preisen. Achten Sie jedoch stets auf die Seriosität des Anbieters, Kundenbewertungen und Datenschutzbestimmungen. Achten Sie außerdem auf Gütesiegel.
- Krankenkassen und Pflegekassen: Einige Kassen bieten eigene Shops oder Kooperationen mit Anbietern an, um ihren Versicherten den Zugang zu Pflegehilfsmitteln zu erleichtern.
Pflegeboxen: Die bequeme Lösung für die Versorgung mit Pflegehilfsmitteln
Neben den klassischen Bezugsquellen bieten Pflegeboxen eine praktische Ergänzung. Diese Boxen werden in regelmäßigen Abständen mit ausgewählten, auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Pflegehilfsmitteln bestückt und direkt nach Hause geliefert. Pflegeboxen beinhalten Produkte des täglichen Bedarfs, wie beispielsweise Einmalhandschuhe und Bettschutzeinlagen, und können individuell angepasst werden. Dies ist besonders hilfreich für pflegende Angehörige, da sie sich keine Gedanken mehr über die regelmäßige Bestellung und Beschaffung der benötigten Artikel machen müssen. Sie sparen Zeit und Aufwand, was in der oft stressigen Pflegesituation eine enorme Erleichterung darstellt.
Individuelle Anpassung von Pflegeboxen: Flexibilität für Ihren Bedarf
Ein großer Vorteil von Pflegeboxen ist die Möglichkeit, diese individuell anzupassen. Benötigen Sie zusätzliche Inkontinenzprodukte, spezielle Hautpflegeartikel oder andere Hilfsmittel? Viele Anbieter ermöglichen eine flexible Gestaltung der Boxen. So erhalten Sie genau die Produkte, die Sie oder Ihr Angehöriger wirklich benötigen. Dies unterstützt dabei, die Pflege effizienter zu gestalten und unnötige Kosten zu vermeiden. Informieren Sie sich über die verschiedenen Angebote und finden Sie die Pflegebox, die optimal zu Ihren Bedürfnissen passt. Viele Anbieter ermöglichen eine kostenlose und unverbindliche Testphase. Nutzen Sie diese, um die Produkte in Ruhe auszuprobieren und sich von der Qualität zu überzeugen.
Tipps & Tricks: Clevere Nutzung von Pflegehilfsmitteln im Alltag
Die effektivste Nutzung von Pflegehilfsmitteln geht oft über die reine Anwendung hinaus. Hier sind einige Tipps, die Ihnen den Pflegealltag erleichtern können:
- Organisation ist alles: Schaffen Sie einen festen Platz für alle Pflegehilfsmittel. So sind sie jederzeit griffbereit und Sie sparen wertvolle Zeit.
- Vorratshaltung: Behalten Sie den Überblick über Ihre Vorräte und bestellen Sie rechtzeitig nach. Nichts ist ärgerlicher, als wenn mitten in der Pflege plötzlich ein wichtiges Hilfsmittel fehlt.
- Reinigung und Desinfektion: Achten Sie auf die regelmäßige Reinigung und Desinfektion von wiederverwendbaren Pflegehilfsmitteln, um die Hygiene zu gewährleisten und die Lebensdauer der Produkte zu verlängern.
- Schulungen nutzen: Viele Anbieter von Pflegehilfsmitteln bieten Schulungen oder Informationsmaterialien zur korrekten Anwendung ihrer Produkte an. Nutzen Sie diese Angebote, um das Maximum aus den Hilfsmitteln herauszuholen und Fehler zu vermeiden.
- Austausch mit anderen Pflegenden: Sprechen Sie mit anderen pflegenden Angehörigen oder Pflegefachkräften über Ihre Erfahrungen mit Pflegehilfsmitteln. Oft gibt es nützliche Tipps und Tricks, die den Alltag erleichtern können.
Fazit: Pflegehilfsmittel – Schlüssel zur erfolgreichen häuslichen Pflege
Pflegehilfsmittel sind ein unverzichtbarer Bestandteil einer gelungenen häuslichen Pflege. Sie erleichtern den Alltag von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen, fördern die Selbstständigkeit und tragen maßgeblich zur Steigerung der Lebensqualität bei. Informieren Sie sich umfassend, lassen Sie sich professionell beraten und wählen Sie die passenden Hilfsmittel aus, um eine bestmögliche Pflege zu gewährleisten. Wir hoffen, dieser Artikel hat Ihnen weitergeholfen. Bei weiteren Fragen oder Anliegen, kontaktieren Sie uns gerne!